Den Best Paper Award für das IRL
05.12.2017, 14:26

Anforderungen an Smartwatches steigern sich rasant und gleichen mehr und mehr den Erwartungen, die man an ein Smartphone hat. Das kleine Gehäuse ist dabei die größte Herausforderung. Denn wie wird die Nutzung eines so kleinen Gerätes am effektivsten? Die heute populärsten Smartwatches haben als Haupt-Bedienung eine Touch-Funktion, diese wird jedoch von manuellen Ausstattungen unterstützt. 

Frederic Kerber, Tobias Kiefer, Markus Löchtefeld und Antonio Krüger haben nun Studien durchgeführt, um herauszufinden, welche Bedienungsmethode für welchen Nutzungsbereich am geeignetsten ist. Um während der Untersuchungen modellspezifische Faktoren zu vermeiden, entwickelten sie einen Prototyp. Dafür ließen sich die Forscher von diversen Smartwatch-Interaktionsformen, wie der Drehlünette von Samsung oder dem Funktionsknopf von Apple inspirieren. 

Das Ergebnis? Guidelines für eine optimale Steuerung für Scrollen durch Listen, sowie das Navigieren und Zoomen auf einer zweidimensionale Karte.  

Für diese Forschung gewann das Team auf der 19. MobileHCI 2017 in Wien für mobile Mensch-Computer-Interaktion den Best Paper Award unter den insgesamt 244 eingereichten Arbeiten. Wir gratulieren! 



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